Was nun?
Der Grundgedanke ist, von außen eine alte Form zu erhalten. Es wird nicht mehr viele, wenn überhaupt, Bauhüttenschiffe in dieser Art geben.

Innen eine klare und gerade Linie. Und nur nicht vollstellen! ( -12.2006)

dargestellte Wohnfläche ca. 34m2 Fußbodengrundfläche ca. 40m2
Innenraumlänge ca. 10m
Innenraumbreite ca. 3,4m Fußbodenbreite ca. 4m
Innenraumhöhe ca. 2,2m
Da wo der Sessel steht, ein bisschen weiter links, soll später der Sitz aus Porzellan stehen.

8.2009
"Die Casabarca bekommt eine Sportbootzulassung, wegen dem Liegeplatz" "Eine wasss?" "Spooort-Boooot-Zuuulassung" "Schon klar, zum Wasserskilaufen!" "Mit 2 Türblättern unter den Füßen - vielleicht. Aber im Ernst. Kannste dann sogar mit dem normalen Sportbootführerschein fahren, da es unter 15 Meter lang ist. Hinten dran 2 Außenborder, die direkt an das Ruder gekoppelt werden. So muß ich nicht an den Rumpf ran. Die Motoren werden über die Ruderpinne gelenkt und ich kann gut manövrieren. Wenn ich einen Motor vorwärts und einen rückwärts laufen lasse, dreht der Kahn auf der Stelle - naja - fast auf der Stelle. Sagt auch der Bootsmotorenmann - eine super Idee" "Und was hat das mit dem Liegeplatz zu tun?" "Mit einer Sportbootzulassung kann ich mich überall hinlegen und kann auch nach Südfrankreich fahren." "Nach Südfrankreich, natürlich!" "Jawohl! Südfrankreich! In Lauenburg von der Elbe rechts in den Kanal nach Braunschweig abbiegen. Rechts, also nicht nach links, da gehts nach Lübeck. Dann später wieder rechts in den Mittellandkanal Richtung Ruhrgebiet, bei Schimanski dann links in den Rhein hoch und dann biste schon in Frankreich. Also rechts, rechts. links, ganz einfach." "Wann?" "Wenn ich Rentner bin, die Strecke dauert. Aber wenn du dich auf dem Rhein an einen Rheinschiffer ranhängst, biste schneller. Und die machen das, damit sie zusätzlich Geld verdienen und ich spare Sprit." "Super! Vielleicht erstmal auf die Alster?" "Nee, da sind Motorboote nicht zugelassen. Da kannste nur segeln."
§
Ein Sportboot ist ein Wasserfahrzeug, das dem Freizeitvergnügen auf dem Wasser und zuweilen auch repräsentativen Zwecken dient. Zu den Sportbooten gehören Motor- und Segelboote und -Yachten, Wassermotorräder. Länge, Verdrängung, Motorisierung und Größe der Crew spielen dabei keine Rolle. Entscheidend ist der Sport- und Freizeitzweck.
Wasserfahrzeuge sind Fahrzeuge, die zur Fortbewegung auf dem oder im Wasser bestimmt sind. Von Ausnahmen wie Luftkissenbooten und Tragflächenbooten abgesehen, wird der notwendige Auftrieb durch das archimedische Prinzip erzeugt.
Nach den Statuten der International Maritime Organization ist ein Wasserfahrzeug ein solches, wenn es sich nicht höher als zwei Meter über dem Wasser bewegen kann. Nach dieser Definition wären beispielsweise Bodeneffektfahrzeuge, nicht aber Flugboote oder Verkehrsflugschiffe als Wasserfahrzeuge anzusehen.